Die Methode Systemaufstellungen, beinhaltet mehrere Möglichkeiten!

Ein"System" kann Familie, Kollegen, Freunde, Beziehungen oder Anteile beinhalten

Methodik des Systembrett: ein wissendens Feld, worauf die Holzfiguren nach dem inneren Erleben, als Stellvertreter gestellt werden!

System- Familien-aufstellung am Samstag, mit Stellvertretern

14.12.19 / 18.01. / 14.03. / 25.04. / 20.06.20

Beginn: 10 Uhr - Ende 18 Uhr Mittagspause 1,5 Std

Kosten: Stellvertreter mit eigenem Anliegen 70€, Stellvertreter 30€

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich: Kontaktformular


Gruppe für Systemaufstellungen am Donnerstag, mit Stellvertretern von 19-22 Uhr

Bei Interesse gerne anfragen.

Kosten: Stellvertreter mit eigenen Anliegen 70€; Stellvertreter 30€

Eine verbindliche Anmeldung, ist erforderlich.

 

Tel. 0 62 22 / 9 38  65 39 oder schreiben Sie mir über das Kontaktformular.

 

Ideal für Teilnehmer, welche erstmalig eine Aufstellung erleben wollen!

Bevor ein eigenes Anliegen aufgestellt wird, sollte Vertrauen zu der Leitung und der Gruppe gefasst sein. Sollten Sie erspürt haben, was es bedeutet, als Vertreter für eine andere Person zu stehen.

Also was spricht dagegen: Dabei sein, erleben und verstehen, was diese Methode bewirkt!

 

Offene Gruppe bedeutet, dass sich jeder anmelden und dabei sein kann.

Für die Aufstellungsarbeit ist eine Gruppe von Nutzen. Durch sogenannte Vertreter werden Gefühle, Körperempfindungen und Reaktionen ausgedrückt und für den Ratsuchenden von außen erkennbar.

Wie ein Zuschauer im eigenen Leben.

 

 

 

Ablauf einer Aufstellung

 

  1. Auftragsklärung  

  • positiv, lösungsorientiert

  • eigene Einflussmöglichkeiten auf Problem und Lösung

  • welche Personen, Anteile, Elemente werden für die Aufstellung gebraucht ?

  • Stellvertreter /Repräsentanten auswählen

bei sehr komplexen Themen ist eine Auftragsklärung vorab im Einzelsetting notwendig.

 

  1. Aufstellen des gegenwärtigen Erlebens „ Ist-Bildes“

  • Klient stellt, beginnend mit dem Stellvertreter für sich, alle Stellvertreter möglichst intuitiv in den Raum und in Beziehung zueinander, überprüft abschließend für sich die Stimmigkeit
  • Die Stellvertreter werden nach ihrer Befindlichkeit gefragt: Körperwahrnehmung, Gefühle, Gedanken, Blickrichtung, Bewegungsimpuls

 

  1. Der Prozess der Veränderung des „ Ist-Bildes“ in Richtung „Lösungsbild“

  • Ausgehend von den geäußerten Befindlichkeiten der Stellvertreter, lässt die Aufstellungsbegleitung / -leitung die einzelnen Stellvertreter eigenen Impulsen nachgehen, die eigene Position zu verändern ,- oder ,- fordert diese nach eigener Intuition, Wahrnehmung, Schlussfolgerung dazu auf, ihre Position in einer bestimmten Weise zu verändern

  • Erneutes Befragen der Stellvertreter

 

  1. Lösungsbild

Spätestens bei Erreichen des Lösungsbildes stellt sich der Klient auf den Platz seines Stellvertreters und fühlt sich in das Bild ein.

 

Manchmal ist es sinnvoll, den Klienten bereits im Prozess der Entwicklung des Lösungsbildes konkret in die Aufstellung mit einzubeziehen und den Stellvertreter aus seiner Rolle zu entlassen

 

  1. Nachbesprechung -> Transfer in die reale Situation. Eventuell Frage nach den nächsten möglichen Schritten im Alltag in den nächsten Tagen?

 

Eine ausführliche Nachbesprechung in direktem Anschluss an die Aufstellung ist nicht immer sinnvoll, - manchmal hat es Vorrang den Klienten die „Wirkung“ erfahren / spüren zu lassen .

 

Eine Nachbesprechung findet dann, wenn erwünscht, in der nächsten Beratungs- oder Therapiestunde statt.